83 Millionen für Projekte mit Kindern und Jugendlichen

In meinem Beitrag von letzter Woche hatte ich über die Fördergelder von ‚Aufholen nach Corona‘ geschrieben, zu denen auch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) gehört. Ich hatte dort angekündigt, diese Woche mehr über die Förderung der DKJS zu berichten, denn deren erste Ausschreibung steht kurz bevor. In diesem Beitrag beschreibe ich dir die acht verschiedenen Förderkategorien, damit du dich jetzt schon auf den Antrag vorbereiten kannst.

Aufholen nach Corona und die DKJS

‚Aufholen nach Corona‘ ist das große Förderprogramm des Bundes, das die Folgen der Pandemie für Kinder und Jugendliche lindern, ihnen ein unbeschwertes Aufwachsen und das Aufholen von Lernrückständen ermöglichen soll. Für die Jahre 2021 und 2022 hat der Bund dafür 2 Milliarden Euro bereitgestellt, die er an verschiedene Stiftungen, in Bundesprogramme oder an die Länder verteilt, bei denen du dann wiederum einen Antrag stellen kannst. Mehr dazu kannst du im Beitrag Aufholen nach Corona nachlesen.

Auch die DKJS hat Fördergelder erhalten, die sie nun auf Antrag weitergibt. Das tut sie über das Programm Auf!leben und über den Zukunftsfonds, der insgesamt 83 Millionen enthält. 15 Millionen davon sind für Projekte in 2021, die restlichen 68 Millionen sind für das Jahr 2022.

Die DKJS fördert aus dem Zukunftsfonds diese acht verschiedenen Projektkategorien:

  • Impuls
  • Alltag Plus
  • Kompakt
  • Qualifizierung
  • Mentoring
  • Flex
  • Transfer
  • Umsetzungspartner

Bevor wir und diese Kategorien näher anschauen, gebe ich dir erst noch ein paar grundsätzliche Infos, die für die Antragstellung wichtig sind.

Der Zukunftsfonds der DKJS

Die Gelder des Zukunftsfonds sind für die Jahr 2021 und 2022, für dein Projekt heißt das, dass es bis September 2022 beendet sein muss.

Für Projekte, die noch in diesem Jahr laufen sollen, gibt es im August eine Ausschreibung, ab Oktober diesen Jahres sollen Projekte beginnen können. Für Projekte des Jahres 2022 kannst du im Dezember einen Antrag stellen, dann soll die nächste Ausschreibung laufen.

Wichtig ist, dass dein Projekt noch nicht begonnen hat und tatsächlich ein eigenständig konzipiertes Projekt ist.

Zielgruppe des Zukunftsfonds

Zielgruppe von Projekten sind Kinder ab dem Kindergartenalter und Jugendliche beziehungsweise junge Erwachsene bis 26 Jahre. Der Fokus liegt dabei auf Kindern und Jugendlichen, die

  • in Risikolagen aufwachsen
  • sich an Übergängen befinden
  • besonders von den Folgen der Pandemie betroffen sind.

Auch pädagogische Fachkräfte gehören zur Zielgruppe dazu.

Ziele des Zukunftsfonds

Die Ziele des Zukunftsfonds, die du bei deinem Projekt berücksichtigen musst, sind diese, ich zitiere sie aus der Präsentation der DKJS:

Aus dem Zukunftsfonds geförderte Projekte sollen Kinder und Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsbildung begleiten, indem sie …

  1. Kinder und Jugendliche in ihrer psychischen Gesundheit fördern, z. B. ihre Resilienz, emotionale Stabilität und Selbstwirksamkeit stärken,

  2. die physische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen verbessern,

  3. das sozial-emotionale Lernen sowie Beziehungen und Bindungen von Kindern und Jugendlichen untereinander unterstützen,

  4. die Selbstlernkompetenzen von Kindern und Jugendlichen befördern,

  5. Kinder und Jugendliche in der Wiederaneignung verlorengegangener Alltagsstrukturen und -erfahrungen begleiten,

  6. Kinder und Jugendliche intensiv und individuell beim Wiederanschlussfinden unterstützen, die den Anschluss an Kita, Schule, Angebote der Kinder- und Jugendhilfe, Peers oder die Welt außerhalb des eigenen Zuhauses verloren haben (oder davon bedroht sind),

  7. erwachsene pädagogische Begleiter:innen qualifizieren, damit diese die psychosozialen Herausforderungen von Kindern und Jugendlichen wahrnehmen und kompetent aufnehmen können.

Außerdem sollen Projekte

  • im außerunterrichtlichen Bereich wirken,
  • sich am Sozialraum und den Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen orientieren, d. h. aus der Sicht der Kinder und Jugendlichen entwickelt werden, deren Interessen und Themen entsprechend einbeziehen sowie Mitbestimmung ermöglichen,
  • möglichst zugangsoffen und niedrigschwellig gestaltet werden.

Wer kann einen Antrag stellen?

Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, die seit mindestens drei Jahren mit der Zielgruppe arbeiten. Auch juristische Personen des öffentlichen Rechts – Gemeinden, Stiftungen, Handelskammern oder Ortskrankenkassen – können einen Antrag stellen.

So. Nachdem das nun alles abgehandelt ist, kommen wir zu den Förderkategorien. Ich hatte sie dir ja schon benannt, lass uns nun schauen, was hinter den Namen steckt.

Förderkategorien des Zukunftsfonds

Impuls

Mit 40 Euro pro TeilnehmerIn und Tag werden hier einmalige eintägige Veranstaltungen gefördert. Sie müssen mindestens sechs Zeitstunden dauern und mindestens sieben Teilnehmende haben.

Ihr Ziel soll es sein, Lernfreude, soziales Miteinander und Motivation zu stärken. Mögliche Projekte wären diese:

  • (Tages)Ausflüge von Klassenverbänden oder Kita-Gruppen an andere und außerschulische Lernorte wie Kletterpark, Geocaching, Wanderungen mit Lernstationen
  • Kulturevents für Kinder- und Schüler:innen-Gruppen wie Theaterbesuch, Kinobesuch, Musicalbesuch, Museumsbesuch, Trommelworkshop
  • Projekttage zum sozialen Lernen zum Beispiel zur Stärkung der Klassen- oder Kitagemeinschaft
  • Trainings, Selbstbewusstseins-Coachings, Anti-Mobbing-Projekttage, …
  • Generationendialoge Zum Beispiel Senior:innen und junge Menschen werten in gemeinsamen Veranstaltungen ihre Erfahrungen in der Corona-Zeit aus
  • Umweltpädagogische Projekttage wie. Baumpflanz-Aktionen, Verschönerung des Schulhofes, Besuch eines Klimahauses oder Bauernhofs)
  • Präventionskurse zu Themen wie Drogen, Aufklärung, Gewalt, Mobbing, Gaming, psychische Krankheiten, Stress, Life Skills

Alltag Plus

Mit sieben Euro pro TeilnehmerIn und Stunde fördert die DKJS hier regelmäßige Angebote, die über mindestens 10 Wochen gehen, wöchentlich für 2-5 Stunden angeboten werden und damit mindestens 15 Teilnehmende erreichen.

Ziel eines solchen Angebotes ist die persönliche Weiterentwicklung und psychosoziale Stärkung. Mögliche Projekte wären diese:

  • Träger machen in Kooperation mit Künstler:innen und Pädagog:innen kulturelle Bildungsangebote in Kitas oder Schulen wie Kleinkunstausstellung, Sockentheater, Minioper)
  • Jugendeinrichtungen machen bedarfsorientierte Angebote zu Themen, die die Kinder und Jugendlichen einbringen wie Tanzkurse, Schachkurse, Theater, Videoprojekte
  • Träger der Jugendhilfe machen Angebote zur Sozialraumerkundung für Kinder und Jugendliche in Gemeinschaftsunterkünften
  • Gartenbauschulen bietet Unterstützung bei der Schulhofgestaltung
  • Musikschulen gehen mit Instrumenten in die Kita/ Schule
  • Begleitung bei der Etablierung eines Schüler:innen-Parlaments, Klassenrats oder ähnlichen Beteiligungsformaten
  • Lokale Sportvereine machen Angebote in ihren Sportstätten, die ermöglichen, verschiedene Sportarten kennenzulernen
  • Träger organisieren Lesezirkel oder Schreibklubs in den örtlichen Bibliotheken
  • Lernprojekte in der Natur
  • Jugendklubs bieten ein Bandcoaching an
  • Wöchentliche Angebote zu Gaming/ Programmierung/ Coding/ Umgang mit digitalen Medien in Jugendclubs
  • Kinderbauernhöfe machen tiergestützte Angebote zum sozialen Lernen
  • Träger bieten Coachings für Schüler:innen am Übergang Schule-Beruf an

Bei Alltag Plus wie auch bei der folgenden Kategorie Kompakt kannst du ein aufsuchendes Angebot entwickeln, das du dann zum Beispiel an Schule, Kita oder im Jugendclub durchführst. In einem Antrag kannst du mehrere inhaltsgleiche Projekte beantragen.

Kompakt

Hier fördert die DKJS Wochenend- oder Ferienprojekte, die 2-14 Tage dauern und mindestens sechs Stunden Programm pro Tag bieten. Ihr Ziel ist der Kompetenzerwerb, Freizeitgestaltung, Persönlichkeitsbildung und soziales Lernen.

Bei Kompakt gibt es zwei Varianten:

Kompakt vor Ort – ohne Übernachtung, gefördert mit 50 Euro pro TeilnehmerIn und Tag

Kompakt Camp – mit Übernachtung von mindestens 20 Teilnehmenden, gefördert mit 150 Euro pro TeilnehmerIn und Tag

Mögliche Projekte sind diese:

Kompakt vor Ort

  • Theaterworkshops
  • Sportcamps
  • Sportturniere
  • Digi-Camps (Robotik, Apps etc.)
  • Berufsbildungswerkstätten bieten Handwerks-Camps, Technik-Camps, Holzbearbeitungs-Camps o. Ä.
  • Familienzentren oder Mehrgenerationenhäuser bieten pädagogisch begleitete Freizeiten für belastete Familien zum Beispiel zur Beziehungsstärkung zwischen Kindern und ihren Sorgeberechtigten durch Trainings zu Achtsamkeit und Resilienz
  • Stärke- oder Potenzialanalysen
  • Talente-camps, damit Kinder und Jugendliche ihre Stärken entdecken

Kompakt Camp:

  • Mehrtägige projektorientierte Feriencamps für Kinder und Jugendliche
  • Survival-Camps
  • Träger machen Service-Learning-Angebote wie Strandaufräumaktionen mit Übernachtungen o. Ä.
  • Surf-Camps, Fußball-Camps mit Zeltlager
  • Mädchen- und Jungen-Camps
  • Kirchengemeinde bietet Ferienfreizeiten an
  • Berufsorientierungs-Camps

Qualifizierung

Diese Kategorie richtet sich an Fachkräfte der Kinder und Jugendhilfe, Lehrkräfte, PädagogInnen und erwachsene Begleitpersonen. Die DKJS fördert praxisorientierte Professionalisierungsangebote, von denen Kinder und Jugendliche direkt profitieren. Diese Angebote sollen 16 Zeitstunden dauern, die flexibel verteilbar sind, und mindestens 10 Teilnehmende erreichen.

Hier gibt es keine Pauschalförderung, du reichst mit deinem Antrag einen Kosten- und Finanzierungsplan ein, Eigenmittel sind erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Mögliche Projekte sind diese:

  • Professionalisierung der Fachkräfte der Jugendhilfe im Ganztagsbereich mit Fokus auf die psychosoziale Stärkung und Stabilisierung der Kinder und Jugendlichen im außerunterrichtlichen Bereich
  • Professionalisierungsangebote für Fachkräfte der stationären Jugendhilfe zu Themen wie Bewegungsförderung, Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen
  • Achtsamkeitstrainings für Lehrkräfte und pädagogisches Personal
  • Professionalisierungsangebote für Lehrkräfte, pädagogisches Personal und Fachkräfte der Jugendhilfe zum Thema „Selbst-Lernkompetenzen stärken“
  • Professionalisierung von Schulsozialarbeiter:innen: in den Bereichen TeamTrainings, soziale Kompetenzen, erlebnispädagogische Gruppenangebote; Teamteaching in Tandems gemeinsam mit Lehrkräften
  • Professionalisierung im Bereich digitales Lernen für multiprofessionelles Personal von Schulen
  • Professionalisierung von Erzieher:innen und Sozialarbeiter:innen im Kita-Bereich: Haltung, Bedürfnis-/ Beziehungsorientierung, Partizipation von Kindern, Gewaltfreie Kommunikation, Psychohygiene und Achtsamkeit im Kita-Alltag (Stressprävention)
  • Ausbildung von Multiplikator:innen in der Präventionsarbeit (Kinderschutz, Drogen, Aufklärung, Gewalt, Mobbing, Alkohol, psychische Krankheiten, Life Skills, Stress)

Mentoring

Im Mentoring begleitet eine erwachsene Person ein Kind oder einen Jugendlichen mindestens sechs Monate lang und trifft sich mit ihm wöchentlich für 2-3 Stunden. Die DKJS fördert dies pro Tandem mit 150 Euro pro Monat. Der Träger des Angebotes begleitet das Mentoring und führt die Tandems zusammen.

Mögliche Projekte wären diese:

  • Begleitung von Kindern in der Schuleingangsphase oder beim Übergang von Sek I in Sek II: Hausaufgabenhilfe, allgemeine Tipps zum Lernen und zur Freizeitgestaltung, zur Selbstorganisation sowie Unterstützung auf emotionaler Ebene
  • Freizeitorientierte Mentoring-Angebote für benachteiligte Kinder: Förderung ihres prosozialen Verhaltens und ihrer Kommunikationsfähigkeit, Anregungen für sinnstiftende Freizeitaktivitäten und Ausflüge wie Museums- oder Theaterbesuche

Flex

Dies ist die Kategorie für Projekte, die in keine andere Kategorie passen. Hier gibt es keine Pauschalförderung, du reichst mit deinem Antrag einen Kosten- und Finanzierungsplan ein, Eigenmittel sind erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Mögliche Projekte wären diese:

  • Beteiligungsveranstaltungen für Kinder und Jugendliche wie Zukunftskonferenzen, Jugenddialoge in Kitas, Schulen oder Jugendeinrichtungen
  • Kommunen schaffen einen Jugendhaushalt, für den Jugendliche Projekte einreichen können, eine Jugendjury wählt die Projekte aus, die dann im Anschluss umgesetzt werden wie z. B. (Um)Nutzung von vorhandenen Außenflächen um Begegnungsräume oder Schulgärten zu schaffen, Gestaltung des Schulgebäudes oder Jugendtreffs, Entwicklung einer Ferienjobbörse, Renovierung eines alten Schiffes, Skatepark oder Bienenwiese anlegen ð Take-Over von Stadt-, Kreis oder Landesverwaltungen
  • Kommunale Mitmach-Aktionen für Kinder- und Jugendliche zum internationalen Kindertag o. Ä.
  • Einrichtung oder Ausweitung eines kommunalen Kinder- und Jugendtelefons
  • Entwicklung verschiedener Podcasts zu den Themen Resilienz, Achtsamkeit, Selbstlernkompetenzen o. Ä.
  • Einjährige Prozessbegleitung von Kitas oder Schulen hin zu einem neuen Siegel „Achtsame Schule“

Transfer

Hier gibt es Fördermittel für Projekte, die bewährt und erprobt sind und nun auf deine Organisation beziehungsweis auf einen anderen Sozialraum übertragen werden. Es geht dabei nicht darum, ein bestehendes Projekt auszuweiten oder zu intensivieren, vielmehr soll ein neues Projekt entstehen.

Es gibt dafür keine Pauschalförderung, du reichst mit deinem Antrag einen Kosten- und Finanzierungsplan ein, Eigenmittel sind erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Die DKJS fördert Ansätze, die bspw. in einer Zielgruppe/ Kommune/ einem Sozialraum gut funktionieren und wirksam sind, auf weitere Zielgruppen/ Kommunen/ Sozialräume übertragen in einem realistischen und machbaren Umfang.

Beispiel: Ein lokaler Jugendhilfeträger setzt ein etabliertes und wirksames Programm für Kinder in einer kreisfreien Stadt um. Über die Förderung in der Kategorie TRANSFER ist es ihm möglich, das Angebot in zwei weiteren Sozialräumen zu etablieren und so weiterzuentwickeln, dass auch Jugendliche adressiert werden. Insgesamt erreicht der Träger damit 1.000 junge Menschen mehr.

Umsetzungspartner

In der letzten Kategorie können Dachverbände ein Rahmenkonzept für Projekte entwickeln, die die Mitgliedsorganisationen dann – unterstützt und begleitet durch den Dachverband – beantragen können.

Auch hier gibt es keine Pauschalförderung, du reichst mit deinem Antrag einen Kosten- und Finanzierungsplan ein, Eigenmittel sind erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Schlusswort

Das war jetzt eine Menge Lesestoff, aber ich wollte dir die Beispiele nicht vorenthalten, sie lassen die Möglichkeiten der einzelnen Kategorien doch klarer werden.

Wenn die Ausschreibung kommt, lies sie dir auf jeden Fall aufmerksam durch. Dieser Beitrag gibt dir eine gute Richtung für die Vorbereitung, Details können in der Ausschreibung aber durchaus noch abweichen. Verlass dich also auf keinen Fall nur auf das, was ich hier beschrieben habe.

Wenn du dich vorab schon tiefer einarbeiten willst, findest du bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung weitere Infos zu Auf!leben und den Zukunftsfonds.   


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Mein Name ist Monika Vog,

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