Förderaufruf für 2027 und 2028 – Antragsfrist 27. Juli
Die Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte fördert Projekte, die die Auseinandersetzung mit deutscher Demokratiegeschichte und ihren Orten stärken. Unterstützt werden innovative, barrierearme und breitenwirksame Vorhaben der historisch-politischen und kulturellen Bildungsarbeit.
Für den Förderaufruf 2027/2028 gibt es keine verpflichtenden Themenschwerpunkte. Besonders passend sind aber Projekte, die neue Zugänge zur Demokratiegeschichte schaffen. Dazu können zum Beispiel gehören:
- digitale Vermittlungsformate wie Serious Games, digitale Lernangebote, Plattformen oder Rundgänge
- Projekte zu Jahrestagen der Demokratiegeschichte, etwa zur Anti-Atomkraft-Bewegung, zum Volksaufstand in der DDR, zur Luftbrücke oder zu 1968
- Veranstaltungen oder Programmpunkte zum 18. März als Aktionstag der Demokratiegeschichte
Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen des öffentlichen Rechts mit Sitz in Deutschland. Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen können nicht selbst einen Antrag stellen, aber als Kooperationspartner beteiligt sein.
Einjährige Projekte starten ab dem 1. Januar 2027 und müssen bis Ende 2027 abgeschlossen sein. Überjährige Projekte können bis Ende 2028 laufen. Wenn mehr als 90.000 Euro beantragt werden, muss zusätzlich ein detailliertes Projektkonzept eingereicht werden.
Deinen Antrag kannst du bis zum 27. Juli 2026 über die Förderdatenbank der Stiftung einreichen.
Weitere Infos findest du hier.
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